Dienstag, 7. Dezember 2010

Sie nahen wieder,


die Altonaer Büchertage! NOCH schöner, NOCH grösser, NOCH unglaublicher als im Vorjahr. Die Veranstalter dieser kleinen, aber
erstaunlichen Veranstaltung haben weder Kosten noch Mühen gescheut, Händler aus allen Teilen Hamburgs, Bremens, Niedersachsens, Schleswig-Holsteins und Sibiriens für das faszinierende Spektakel zu gewinnen! Dank sei den Herrn Meinhard Knigge, Dr. Ulrich Lölke, Hans Joachim Hünteler, Christian Höflich sowie der Dame Jutta Hünteler für die Organisation - freuen wir uns auf ein reges, vorweihnachtliches Treiben und Bücherjagen: Tally-hó!


Wenn Sie auf die Graphik klicken und nach unten scrollen, können Sie die teilnehmenden Antiquariate und ihre Sachgebiete näher kennenlernen. Unsere dort angegebenen Spezialgebiete: Literatur & Geistesgeschichte, söne Bücher des 16. bis 19. Jahrhunderts - wobei "söne" Bücher nicht etwa italienisierend à la "Is e söne Buche - Musse Du kaufe - make gute Preise!" zu verstehen ist, sondern niederdeutsch "söne" = "seine" (possesiv); soll heißen: Seine Bücher des 16.-19. Jahrhunderts... also nichts Geliehenes, Unbezahltes oder anderweitig in den Besitzverhältnissen Zweifelhaftes, wie es wohl sonst gelegentlich vorkommen mag.

Also: Bis zum Wochenende!

Ihr Otto W. Plocher

Kommentare:

  1. Lieber Herr O.W. Plocher,
    vielleicht schaffe ich es ja diesjahr vorbeizuschauen. Ansonsten laufen wir uns eventuell mal anläßlich des 100. der Maximilian-Gesellschaft in Berlin über den Weg?
    Wünsche nette Kunden!
    Beste Grüße, Abel Doering

    AntwortenLöschen
  2. Sehr geehrter Herr Plocher,
    falls noch nicht zu spät - packen Sie bitte den Simplicissimus vom Vlg. Neues Leben Berlin sowie Heinischs Wassermensch mit zwischen die zusammengefrorenen Buchblöcke, wenn Sie aus Sibirien anreisen. Damit Buchschlucker nicht nur Druckwerke verschlingt, sondern auch mal was regurgitiert... Der Wassermensch sollte aber bitte nicht als Eisskulptur ankommen. Schaue Sonntag an Ihrem Stand vorbei.
    Beste Grüße aus Braunschweig
    Ursula Saile-Haedicke

    AntwortenLöschen
  3. Lieber Herr Doering, das würde mich arg freuen! 100. der Maximiliansgesellschaft sollte mir endlich zum Anlaß für den Eintritt in dieselbe dienen; Asche auf mein Haupt...

    Viele Grüße Ihr OW Plocher

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Frau Saile-Haedicke!

    Alles soll so geschehen, wie Sie es wünschen. Nur erinnere ich mich, daß der Simplicissimus (obwohl noch im Internet gelistet) vor einer Woche Beine bekommen und das Lager, ein übrigens selbst für sibirische Verhältnisse unwirtlicher Ort voller Stollengänge und halbeingefallener Repositorien (mein Vermieter verlangte vor einer Woche den Schlüssel und ward seitdem nicht mehr gesehen), verlassen hat. Ich bin aber guter Hoffnung, eine Doublette herbeischaffen zu können und freue mich insbesondere auf Ihren Besuch!

    Mit den besten Wünschen für eine gute Anreise, Ihr OW Plocher

    AntwortenLöschen